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Die Welt ist eine Google (Dokumentation)

(4 Bewertungen)
Freitag, 28. März 2008
Geschrieben von Armin Vieweg
Die Sendung "neues.Spezial" hat einen extrem interessanten Bericht über Google und dessen Macht veröffentlicht. Absolut sehenswert!

Erst kürzlich gab es eine Dokumentation, die den Titel "Wer hat Angst vor Google" trägt. Dort wurden in 90 Minuten viele Fakten der Vergangenheit des Suchmaschinenbetreibers Google erwähnt, vor allem im Zusammenhang mit den berechtigten Ängsten die man bei der Macht die Google besitzt, assoziiert.


Die Welt ist eine Google
Nun gibt es eine neue Dokumentation dessen Grundthematik die Gleiche ist, sich jedoch viel mehr auf die unterschiedlichen Geschäftsfelder von Google und dessen Zusammenspiel konzentriert.

Das Magazin "neues.Spezial" hat dazu einen 30 minütigen Film herausgegeben der den Titel "Die Welt ist eine Google" trägt.

Es ist verblüffend, wie Google auf der einen Seite unser Leben durch die vielen Technologien vereinfacht und verbessert, jedoch auch auf der anderen Seite durch diese unvorstellbare Menge an Informationen sehr viel Macht über uns gewinnt.

Ich kann nur jedem Empfehlen, sich diese Dokumentation anzusehen und sich danach eine eigene Meinung zu bilden.



Ich für meinen Teil kann die Skepsis dem Unternehmen so viele Informationen zu vermachen verstehen. Jedoch überwiegen momentan zumindest für mich die Vorteile, die die kostenlosen Services bieten. Gerade für uns Webdesigner: Google Analytics. Eine vergleichbare Software von einem anderen Anbieter wäre für ein nicht-kommerzielles Projekt wie Professor Web, gar nicht zu bezahlen.

Viel Spaß beim Anschauen des Videos. Ich würde mich freuen, wenn ich Eure Meinung zu diesem Thema vielleicht in dem ein oder anderen Kommentar zu diesem Beitrag lesen würde.

Zum Betrachten des Videos benötigt Ihr im Übrigen den Windows Media Player, Quicktime oder in Firefox das VLC-Mediaplayer-Plugin.

Link

Dokumentation: Die Welt ist eine Google











  Kommentare (2)
 1 Geschrieben von: Kaede, am 29.03.2008 um 00:32
Ich finde, dass Google dort sehr negativ dargestellt wird. Klar, grüner Strom etc. ist auch genannt. Aber das Unternehmen Google ist nunmal ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor und auch für den einzelnen auf weite Sicht sinnvoll - nicht wie (größtenteils) dargestellt nur für andere Unternehmen. Der Websuchdienst ist für die meisten Menschen eine Erleichterung, was die 95 % Traffic in Deutschland ja belegen - denn ich denke, die Suche ist noch immer das meist genutzte, auch wenn youtube und co viel mehr Traffic verursachen. 
Ich denke, dass Google schon richtig handelt, denn so werden Daten eigentlich jedem verfügbar gemacht. Und wie auch gesagt wurde: was Google weiß, und was nicht, das liegt an uns. Wozu gibt es Datenschutzgesetze, robot-MetaTags, etc. ? 
Nur eines wird wirklich schwierig: Google keine Daten über das eigene Internetverhalten zu liefern. Denn allein durch Google Analytics kann Google ganze Verläufe einzelner Personen festhalten, da es mittlerweile so oft genutzt wird. 
Aber zurück zu den positiven Aspekten: OpenSource und vor allen Dingen Freeware ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Denn so haben Privatpersonen und z.B. Kleinunternehmer Chancen, mit wenig Kapital großen Nutzen zu erreichen. Große Firmen können das auch, doch haben die meist ihre eigenen Anwendungen. 
Gut, Google will die Welt digitalisieren - so lange ich meinen Genom nicht angebe dürfen sie das meinetwegen gern machen. Wissen hilft dem Fortschritt, und den braucht die Menschheit. Wer weiß, was bei einer eventuellen "Nach-dem-Klimawandel"-Zeit noch auf uns zu kommt.  
 
Tut mir Leid, wenn vielleicht einige Fehler drin sind, aber es ist halb zwei am Morgen und ich bin müde... aber das musste ich jetzt noch los werden vor dem Einschlafen :D
 2 Geschrieben von: Armin Vieweg, am 29.03.2008 um 12:09
Prinzipiell ist die Aussage, dass wir dafür verantwortlich sind wieviele Informationen Google erhält richtig, aber Otto-Normal-Internet-Nutzer macht sich doch darüber keine Gedanken. 
 
Der speichert seine Word und Excel-Dokumente alle über Google Applications ab, empfängt und verschickt seine Mail über Google-Mail und sucht nach Inhalten. 
 
Ich kenne viele Leute, die die Adressleiste vom Browser gar nicht mehr benutzen und die Seiten, die sie besuchen wollen immer bei Google selbst eingeben. 
 
Einst war ja sogar "Wikipedia" eines der am häufig benutzen Suchwörter die eingegeben wurden. 
 
Und das Google irgendwann mit unserem genetischen Erbgut arbeiten wird, weiß vermutlich fast niemand. 
 
Klar kann man sagen, wir sind selber schuld, aber es wird uns auch nicht leicht gemacht auf Google zu verzichten.
 
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